Wachstum und Nachhaltigkeit stehen im Einklang
Ein Thema, das wir bereits seit mehreren Jahren aktiv vorantreiben, ist die nachhaltige Produktion von Drucksachen – wobei wir uns hier nicht hinter Zertifikaten verstecken oder von Emissionen freikaufen, sondern wir konzentrieren uns darauf, was wir selbst zum Umweltschutz beitragen können. So haben wir unseren Neubau auf Energieeffizienz ausgerichtet und auch bei der Investitionsentscheidung für die neue Druckmaschine haben wir diesen Aspekt berücksichtigt. Die Maschine ist mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, was zu einer jährlichen Reduktion der CO2-Emissionen von 80 Tonnen beiträgt. Zusätzlich konnten wir die Makulaturrate um rund 30 Prozent senken, was sich über das Jahr zu einer Papiereinsparung von mehreren Tonnen addiert.
Der Erfolg der kleinen Schritte
Ein weiterer wichtiger Schritt, um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, haben wir mit der Inbetriebnahme einer Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 84 kW gesetzt. Es sind aber auch viele kleine Maßnahmen, mit denen wir unsere Energie- und Umweltbilanz zu verbessern. So haben wir alle giftigen Chemikalien aus der Produktion verbannt und durch umweltverträgliche Stoffe ersetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dazu angehalten, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Und auch bei der Anschaffung unseres Fuhrparks standen die Emissionswerte an oberster Stelle.
Bei der Papierauswahl versuchen wir, abseits der Zertifizierungen Kunden gezielt zu beraten, sich für Recyclingpapiere zu entscheiden oder, wenn das nicht möglich ist, Papiere aus Österreich oder dem benachbarten Ausland zu verwenden, um auch hier die Transportwege kurz zu halten. Durch diese Maßnahmen kommen wir gemeinsam mit unseren Kunden einer nachhaltigen und umweltgerechten Drucksachenproduktion einen entscheidenden Schritt näher.